Stiftung für humanoide Robotik und KI gegründet

Redigiert Online Schunk dima 7 26 Bild
Bild: ©Alexander Weigand/Hochschule Offenburg

Mit der Gründung der gemeinnützigen Stiftung ‚Humanoid Robotics and Embodied AI‘ wollen Schunk, die Hochschule Offenburg und die Burger Group den Transfer humanoider Robotik in die industrielle Praxis deutlich beschleunigen. Über Bildungs- und Forschungsprojekte sollen Kompetenzen systematisch ausgebaut und Ergebnisse schneller in industrienahe Anwendungen überführt werden. Für Schunk ist die Initiative ein weiterer Baustein auf dem Weg, sich langfristig als global führender Technologiepartner und Ausstatter für humanoide Roboterhände zu etablieren.

Die Stiftung ist darauf ausgerichtet, Bildung, angewandte Forschung und Transfer in den Bereichen humanoide Robotik und verkörperte künstliche Intelligenz (Embodied AI) zu fördern. Geplant sind insbesondere anwendungsnahe Forschungs- und Transferprojekte, der Aufbau und die Pflege eines Expertennetzwerks aus Wissenschaft und Industrie sowie Formate zur Nachwuchsförderung im Mint-Bereich, um Fachkräfte in der Region zu stärken.

Die Stiftung wird durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Damit sollen Kompetenzen gebündelt, Transferstrukturen gestärkt und das Robotik-Ökosystem entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Land weiter ausgebaut werden – im Bild von links nach rechts: Fabian Burger (Geschäftsführer Burger Group), Dr. Maximilian Gießler (Stiftungsinitiator), Prof. Dr. Stephan Trahasch (Rektor der Hochschule Offenburg) sowie Timo Gessmann (CTO, Schunk).