Unternehmen mit Maßnahmen für mehr Diversität und Inklusion

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Bild: Bitkom e.V.

Jedes vierte Unternehmen (26%) hat als Reaktion auf Stimmungsmache gegen Diversität und Inklusion Maßnahmen zu deren Förderung ausgebaut. Fast zwei Drittel (65%) haben nichts verändert, kein Unternehmen hat Maßnahmen wegen solcher Stimmungsmache zurückgefahren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 600 Unternehmen in Deutschland anlässlich des internationalen Pride Month im Juni. Auch von politischem Druck durch die US-Regierung zeigen sich die allermeisten deutschen Unternehmen bislang unbeeindruckt: 82% haben ihre Maßnahmen zur Förderung von Diversität und Inklusion trotz des Drucks der US-Regierung unverändert fortgeführt, 4% haben sie ausgebaut. 6% der Unternehmen haben ihre entsprechenden Aktivitäten in Reaktion auf die Aktivitäten der US-Regierung zurückgefahren. Auch die schwierige konjunkturelle Lage hat laut Studie bislang nicht zu weniger Förderung von Diversität und Inklusion geführt. 74% der Unternehmen haben ihre Maßnahmen trotz der schwierigen konjunkturellen Lage nach eigenen Angaben unverändert gelassen, 13% haben sie weiter ausgebaut, nur 7% haben sie reduziert. www.bitkom.org