Strategischer Ausblick: Flexibilität als Erfolgsfaktor

Angesichts der Heterogenität am Markt ist nicht die Wahl eines bestimmten Netzwerks entscheidend, sondern die Fähigkeit, sich flexibel an verschiedene Kommunikationsstandards anzupassen. Unternehmen, die sich für offene, interoperable Lösungen entscheiden, profitieren von einer schnelleren Markteinführung durch universelle Kommunikationsschnittstellen, geringeren Integrationskosten und der Möglichkeit, ihre Absatzmärkte zu erweitern, in dem sie die in den verschiedenen Regionen etablierten Netzwerke unterstützen.

Ein Beispiel für diese Herangehensweise ist die Anybus-Produktreihe von HMS Networks. Sie ermöglicht die Anbindung von Automatisierungsgeräten an verschiedenste industrielle Netzwerke über standardisierte einbaufertige embedded Kommunikationsmodule oder Gateways – unabhängig davon, ob es sich um Profinet, Ethercat, Ethernet/IP, Modbus oder ältere Feldbussysteme handelt.

Fazit

Die Frage nach dem ‚besten‘ industriellen Netzwerk lässt sich nur im jeweiligen Anwendungskontext beantworten. Technische Anforderungen, regionale Gegebenheiten, bestehende Infrastrukturen und strategische Zielsetzungen müssen gleichermaßen berücksichtigt werden. Zukunftsfähig sind vor allem Systeme, die Offenheit, Skalierbarkeit, Interoperabilität und Sicherheitsstandards miteinander verbinden – und damit eine echte Basis für digitale Industrieprozesse bieten. HMS Networks führt einmal jährlich eine Studie zu Marktanteilen industrieller Netzwerke durch und beleuchtet die wichtigsten Trends. Es besteht die Möglichkeit, sich an einer kurzen Umfrage zu beteiligen, die in die Ergebnisse der Studie einfließen wird.

Zur aktuellen HMS-Studie zu den Marktanteilen industrieller Netzwerke:

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