INDUSTRIE 4.0 & IIoT Newsletter 16 2026



  • Übernahmen schrumpfen und viele Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt

    Übernahmen schrumpfen und viele Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt

    Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Übernahmequote von Auszubildenden im Jahr 2025 auf 75% gesunken, nachdem sie 2024 mit 79% ein Rekordhoch erreicht hat.

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  • USA sind Hauptziel von Ransomware-Attacken

    USA sind Hauptziel von Ransomware-Attacken

    Die Sicherheitsexperten von Bitdefender haben anhand verschiedener Quellen ausgewertet, welche erfolgreichen Ransomware-Angriffe und -Opfer Cyberkriminelle weltweit und auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz für sich reklamiert haben.

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  • Siemens: Auftragseingang in Q3 legt um 14% gegenüber Vorjahr zu

    Siemens: Auftragseingang in Q3 legt um 14% gegenüber Vorjahr zu

    Siemens hat im dritten Quartal (endete zum 30. Juni 2026) des Geschäftsjahres 2026 erneut seinen profitablen Wachstumskurs fortgesetzt und ein weiteres erfolgreiches Quartal verzeichnet.

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  • Kontron bestätigt Prognose für 2026

    Kontron hat im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Umsatzwachstum von 2,6% erzielt und 737Mio.€ erwirtschaftet.

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  • Forschungsprojekt will Weg für verlässliche agentische KI ebnen

    Forschungsprojekt will Weg für verlässliche agentische KI ebnen

    Im Forschungsprojekt Skipro verfolgen die Beteiligten das Ziel, heterogene, verteilte Produktionsdaten nahtlos für generative KI-Systeme nutzbar zu machen, wobei geschäftskritischer Prozesskontext, Nachvollziehbarkeit und die industrielle Zuverlässigkeit erhalten bleiben sollen.

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  • Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte

    Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte

    Der Renteneintritt der Babyboomer trifft den deutschen Arbeitsmarkt stärker als bislang befürchtet: Bis 2036 schrumpft die Erwerbsbevölkerung um rund 4,3Mio. Arbeitskräfte.

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  • Wie digitale Werkerassistenz Qualitätskosten senkt

    Wie digitale Werkerassistenz Qualitätskosten senkt

    Qualitätsprobleme werden häufig erst am Ende des Produktionsprozesses erkannt. Das verursacht Kosten, beispielsweise durch zusätzliche Arbeitszeit oder verzögerte Auslieferungen. Mit digitalen Werkerassistenzsystemen lassen sich viele Fehler vermeiden und so wertvolle…

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  • Fraunhofer ISI untersucht den Einfluss menschenzentrierter Wertschöpfung

    Fraunhofer ISI untersucht den Einfluss menschenzentrierter Wertschöpfung

    Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI beschreibt, welchen Einfluss menschenzentrierte Wertschöpfung für Innovation und Produktivität von Unternehmen haben kann.

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