In einer gemeinsamen Studie untersuchen Accenture, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, wie KI die Produktentwicklung beschleunigen und transformieren kann. Das Whitepaper beschreibt ein skalierbares Rahmenwerk für die Einführung von KI über verschiedene Ingenieursdisziplinen hinweg und schließt damit die Lücke zwischen isolierten Pilotprojekten und einer unternehmensweiten Transformation. Die Studie hebt hervor, dass viele Unternehmen derzeit KI zur Optimierung einzelner Ingenieurstätigkeiten einsetzen. Das Whitepaper identifiziert fünf zentrale Dimensionen, die für die Skalierung von KI im Engineering entscheidend sind: Datenqualität, Interoperabilität, KI-Plattformen, Kontextmanagement und föderierte Governance. Praxisbeispiele und industrielle Einblicke zeigen, wie KI alle Phasen des Engineerings verbessern kann: von Anforderungsmanagement und Produktarchitektur über Simulation und Systemtests bis hin zum Freigabemanagement.
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Präzise 2D-Inspektion mit nativer Edge-Intelligenz
In der industriellen Bildverarbeitung stellen PC-basierte Systeme oft eine technische Hürde dar. Die Trennung von Bildaufnahme und Datenverarbeitung führt häufig zu Latenzen, erhöhtem Platzbedarf und einem komplexen Wartungsaufwand.…
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Studie untersucht Bildungs- und Berufsentscheidungen
Eine bundesweite Studie, an der u.a. das Fraunhofer FIT beteiligt ist, untersucht die Bildungs- und Berufsorientierung am Übergang von der Schule in…
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