Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und sein französischer Amtskollege Bruno Le Maire haben bei einem Treffen deutsch-französische Industrieprojekte sowie die Stärkung der europäischen Industriepolitik besprochen. Mit dem Ziel, eine wettbewerbsfähige, souveräne und resiliente europäische Industrie aufzubauen, streben die Minister Investitionen in Zukunftstechnologien ‚made in EU‘ und die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen an. Beide rufen dazu auf, die EU-weite Zusammenarbeit im Bereich innovativer Technologien zu beschleunigen, insbesondere in Form von Industrieallianzen und den sogenannten ‚Important Projects of Common European Interest‘ (IPCEI). Altmaier und Le Maire engagieren sich in diesem Rahmen für die Implementierung dreier IPCEI mit dem Fokus auf Wasserstoff, Cloud Computing und Mikroelektronik, die teils durch die europäische Recovery and Resilience Facility finanziert werden sollen. Die Minister einigten sich auf ein gemeinsames Positionspapier, das in die europäischen Industriestrategie einfließen soll.
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