Die rasante Verbreitung digitaler Technologien führt zu zunehmend intelligenten, komplexen und vernetzten Maschinen. Damit steigen jedoch auch die Anforderungen an eine dynamische und partnerschaftliche Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Eine wichtige Rolle nehmen hierbei Schnittstellen – so genannte Human-Maschine-Interfaces (HMI) – ein, welche bei voller Ausschöpfung der Funktionsfähigkeit der Maschine die Komplexität der Interaktion für den Nutzer so gering wie möglich halten. Die Studie des Fraunhofer IAO ist Teil einer Studienreihe des Business Innovation Engineering Centers (BIEC) und unterstützt Unternehmen – insbesondere KMU – bei der Entwicklung von HMI. Sie bietet Entscheidern und Entwicklern einen Überblick über den aktuellen Stand von HMI-Lösungen. Darüber hinaus werden konkrete Entscheidungskriterien vorgestellt und praxisrelevantes Wissen zur Gestaltung von Nutzererlebnissen vermittelt.
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Präzise 2D-Inspektion mit nativer Edge-Intelligenz
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