Siemens gründet Allianz mit Werkzeugmaschinenherstellern

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Bild: ©Gorodenkoff/stock.adobe.com / Siemens AG

Siemens hat gemeinsam mit verschiedenen Werkzeugmaschinenherstellern – darunter Grob, Trumpf, Chiron, Renishaw, Heller – sowie dem Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen und der Voith Group eine Allianz unterzeichnet, die den systematischen Austausch von Engineering-, Fertigungs- und Maschinendaten für die Entwicklung generativer KI-Anwendungen im industriellen Umfeld vorsieht. Die Allianz zielt darauf ab, die Effizienz und Innovationszyklen in der Fertigungsindustrie durch den gezielten Einsatz von KI deutlich zu steigern. Ein denkbarer Anwendungsfall im Bereich der Werkzeugmaschine ist die automatisierte Erstellung eines Teileprogramms für Werkzeugmaschinen. Dadurch können Teileprogramme erheblich schneller erstellt werden, während die Fehlerquote bei der Code-Erstellung sinkt. Die Partnerschaft umfasst den Austausch anonymisierter Maschinendaten unter strenger Einhaltung von Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Diese Daten werden u.a. zur Entwicklung und zum Training von KI-Modellen verwendet, die auf die industrielle Fertigung zugeschnitten sind.