In einigen Fällen kann Gen AI selbst zum Erreichen von Nachhaltigkeitszielen eingesetzt werden, beispielsweise im Rahmen von ESG-Berichten, Materialoptimierung in Schlüsselindustrien oder nachhaltiger und zirkulärer Produktentwicklung. Ein Drittel der Führungskräfte setzt bereits Gen AI für Nachhaltigkeitsinitiativen ein und zwei Drittel erwarten, dass sie in den nächsten drei bis fünf Jahren eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mehr als zehn Prozent durch Gen-AI-gestützte nachhaltige Geschäftsinitiativen erreichen. Diese Annahme muss jedoch mit Vorsicht betrachtet werden: letztlich erfassen dafür zu wenige Organisationen den ökologischen Fußabdruck ihrer Gen-AI-Nutzung. Um die Umweltauswirkungen von KI vollständig zu verstehen und abzumildern, sind kontinuierliche Forschung und konsequentes Monitoring unerlässlich.
Für Organisationen, die eine sichere, transparente, nachhaltige und ethische Gen-AI-Nutzung anstreben, stehen vor allem drei Aspekte im Vordergrund: multidisziplinäre Governance-Modelle, wirksame Richtlinien sowie eine branchenweite Zusammenarbeit aller Interessengruppen. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Führungskräfte sind der Meinung, dass robuste Leitplanken und eine solide Governance die Umweltauswirkungen von Gen AI wirksam mindern können.
Die vollständige Studie finden Sie unter: https://www.capgemini.com/insights/research-library/sustainable-gen-ai/















