
Die zehn größten Abnehmerländer zwischen Januar und September waren in dieser Reihenfolge: China, die USA, Frankreich, Polen, die Niederlande, Tschechien, Italien, Österreich, Großbritannien und die Schweiz. Im September konnten die Branchenlieferungen in fünf der Top10-Länder wieder zulegen: nach China um 8,6 Prozent gegenüber Vorjahr auf 2,1Mrd.€, nach Polen um 10,1 Prozent auf 1Mrd.€, nach Italien um 1,6 Prozent auf 862Mio.€, nach Österreich um 2,8 Prozent auf 787Mio.€ und in die Schweiz um 1,9 Prozent auf 616Mio.€. Mit der anderen Hälfte gab es dagegen Rückgänge (USA -7,1 Prozent auf 1,5Mrd.€, Frankreich -5,4 Prozent auf 1,1Mrd.€, Niederlande -5,9 Prozent auf 840Mio.€, Tschechien -14,6 Prozent auf 779Mio.€ und Großbritannien -1,7 Prozent auf 767Mio.€). In den gesamten ersten drei Quartalen lagen nur die Exporte nach China (+5,5 Prozent auf 17Mrd.€) und Polen (+1,3 Prozent auf 7,4Mrd.€) im Plus, ansonsten liefen teils noch zweistellige Verluste auf (USA -11 Prozent, Frankreich -13,6 Prozent, Niederlande -11,5 Prozent, Tschechien -6,4 Prozent, Italien -10,7 Prozent, Österreich -7 Prozent, Großbritannien -15,8 Prozent und Schweiz -0,7 Prozent).















