
‚DPP for Machinery‘ verfolgt das Ziel, Technologieoffenheit und Interoperabilität in der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen des digitalen Produktpasses zu gewährleisten. Der Fokus liegt darauf, bereits bestehende Standards und Architekturen in den Unternehmen zu nutzen. „Interoperable Schnittstellen sind der Schlüssel, um sektorübergreifend einheitliche und technologieneutrale Lösungen zu schaffen, die den Anforderungen und Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden. Andernfalls ist der DPP für den, viele Branchen abdeckenden, Maschinen- und Anlagenbau nicht umsetzbar,“ betont Andreas Faath, Geschäftsführer der VDMA-Abteilung Machine Information Interoperability.
Um die technologische Offenheit bei der Umsetzung des DPP für den Maschinen- und Anlagenbau übersichtlich, nachvollziehbar und beherrschbar zu gestalten, will die Initiative Verbände, andere Initiativen und verschiedene Sektoren zusammenbringen und einen Austausch ermöglichen. Dabei stehen besonders die Kompatibilität und Interoperabilität der unterschiedlichen Ansätze im Fokus. Die Initiative bündelt alle Aktivitäten des VDMA rund um den DPP und bildet damit eine zentrale Anlaufstelle für Verbandsmitglieder. www.vdma.org















