Bosch will bis 2025 für Digitalisierung und Vernetzung 10Mrd.€ aufwenden. Zwei Drittel davon fließen in die Entwicklung und den Ausbau von Zukunftstechnologien mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, Mobilität und Industrie 4.0. „Neben den Zukunftstechnologien kommen unsere Aufwendungen der Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter zugute“, sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, über einen Schwerpunkt des Engagements. Für die Technik von übermorgen kündigte Hartung zudem eine Partnerschaft zwischen Bosch und dem US Technologie-Unternehmen IBM im Bereich Quantencomputing an. Ziel ist es, durch Materialsimulationen mittels Quantencomputing innerhalb der nächsten zehn Jahre Edelmetalle und seltene Erden in CO2-neutralen Antrieben zu ersetzen – im Elektromotor genauso wie in der Brennstoffzelle.
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