
Trend 1: Vernetzte Ökosysteme
Hersteller investieren verstärkt in Plattformen, um alle Elemente und Partner innerhalb ihres Ökosystems zu synchronisieren. Diese können den Wertstrom von der Zuliefererkette bis hin zu den Kunden und Verbrauchern miteinander verknüpfen, indem sie den sicheren Austausch von Daten und Erfahrungen erleichtern und so Co-Kreation und Co-Innovation fördern.
Trend 2: Human-centric Data
Die Menschen sind das Rückgrat der Wertschöpfungskette in der Fertigung. Daten sind dabei verstärkt die Basis für ihre Arbeit. Der Fokus liegt für Unternehmen nicht nur in der Erfassung relevanter Daten, sondern auch in der verständlichen Datenaufbereitung, die immer den Menschen in den Mittelpunkt stellen sollte.
Trend 3: Vorhersehbare und
agile Lieferketten
Viele Hersteller arbeiten an Modellen, um ihre Lieferketten und Logistik berechenbarer zu machen. Der Ersatz manueller Aufgaben durch Technologien wie KI, Datenanalyse und Sensoren kann Supply-Chain-Managern dabei helfen, Muster zu erkennen, den Einkaufsbedarf vorherzusagen und Bestände besser zu verwalten. Eine strategische Notfallplanung und eine Diversifizierung von Lieferanten bieten zudem den nötigen Spielraum, um Lieferketten ad hoc optimieren und Ausfälle verhindern zu können.
Trend 4: Hyper-Everything
Hyperautomatisierung: Hyperautomatisierung ermöglicht durch den orchestrierten Einsatz von Technologien wie KI, Sensoren und maschinelles Lernen in traditionell isolierten Abläufen wie etwa der Konstruktion. Sich wiederholende aber wichtige Arbeitsabläufe werden von der Technologie abgewickelt.















