Wenige Neueinstellungen geplant
Auch bei den Neueinstellungen ist in der ersten Jahreshälfte 2021 ist laut Studie wenig Dynamik zu erwarten: Nur 16 Prozent der Mittelständler wollen die Zahl der Mitarbeiter steigern – der niedrigste Wert seit 2010. „Die Zurückhaltung bei Investitionen und Neueinstellungen ist angesichts der unklaren Aussichten verständlich“, sagt Michael Marbler, Partner bei EY. „Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass damit die Wettbewerbsfähigkeit mittelfristig gefährdet wird. Weniger Investitionen bedeuten in der Regel auch weniger Innovationen. Auch die Zurückhaltung bei Neueinstellungen kann den Unternehmen schnell auf die Füße fallen – denn mehr als die Hälfte beklagt nach wie vor den Fachkräftemangel als größtes Problem für die eigene Unternehmensentwicklung – daran ändert auch Corona nichts.“
mst/Ernst&Young GmbH















