
Studium nicht unbedingt nötig
Meistens kommen für die Bewerbung mehrere Berufsabschlüsse infrage. Vorn liegen ein Informatik-Studium oder eine IT-Berufsausbildung (61,2 bzw. 42,8%). Bei der dualen IT-Ausbildung wird oft nicht präzisiert, welche der verschiedenen Spezialisierungen die Fachkräfte absolviert haben sollten. Arbeitgeber sind insgesamt flexibler geworden, was die Abschlüsse anbelangt. Zum Vergleich: Jobsuchende ohne Studium konnten sich 2018 nur auf gut ein Viertel der IT-Security-Stellen bewerben. Nun kommt eine Berufsausbildung oft sogar alternativ zu einem Studium infrage (36,8%).
Weiterbildungen und Zertifikate helfen
Laut Analyse sind bei der Jobsuche auch Zertifikate und Weiterbildungen von Vorteil: In jedem fünften Fall müssen Jobinteressierte allgemein IT-Security-Weiterbildungen und Zertifizierungen vorweisen. Die internationalen Zertifizierungen CISSP Certified Information Systems Security Professional sowie CISM Certified Information Security Manager führen als konkrete Nennungen die Liste an (14,0 bzw. 11,2%). Diese Personenzertifizierungen belegen, dass Fachkräfte in der Lage sind, ein Informationssicherheitsprogramm zu entwickeln.
Teamfähigkeit gefragt
Ideale Kandidatinnen und Kandidaten sind kommunikationsstark und teamfähig, denken analytisch und arbeiten strukturiert. Diese vier meistgenannten Soft Skills haben sich im Vergleich zu 2018 nicht verändert.















