
Vom 2. bis 5. März 2027 wird Leipzig zum Treffpunkt der mitteleuropäischen Fertigungstechnik und industriellen Zulieferung. Vier Tage lang rücken die Messen Intec – mit ihrem Fokus auf Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik – und die Z – als Partner für Teile, Komponenten, Baugruppen und digitale Dienstleistungen – Produktionsprozesse in den Mittelpunkt. Wie die Veranstalter mitteilen, haben sich bereits Unternehmen wie Yamazaki Mazak, Index, Niles-Simmons, Paul Horn, United Machining angemeldet.
„Mit ihrer Ausrichtung auf den mittel- und osteuropäischen Markt setzen die Intec und Z 2027 wichtige Impulse für die Fertigungs- und Zulieferindustrie“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Hier treffen Marktführer und Anwender direkt aufeinander – sei es, um fachliche Themen zu setzen, grenzüberschreitende Lieferketten zu sichern oder neue Märkte zu erschließen. Leipzig ist 2027 der Ort, an dem aus persönlichem Austausch konkrete Geschäfte werden.“
Von Nachwuchsförderung bis 3D-Druck
Neben der Ausstellung greift das Fachprogramm des Messedoppels zentrale Entwicklungen der Branche auf. Als Wissensplattform beleuchtet das Forum.Interaktiv Ansätze zur Effizienzsteigerung und Automation im Produktionsalltag. Experten aus Industrie und Forschung diskutieren über die fortschreitende Digitalisierung, moderne Fertigungsstrategien sowie Lösungen für eine höhere Energie- und Materialeffizienz. Beim Branchennachwuchstag am 5. März kommen Auszubildende, Studierende und angehende Ingenieure direkt mit den ausstellenden Unternehmen zusammen.
Im Technologieforum Additive Fertigung geht es an allen Messetagen um die Weiterentwicklung des industriellen 3D-Drucks. Neben dem Blick auf die Technologie steht deren Einbindung in die produzierende Industrie im Fokus. Mit der Hy.Tec greifen die Veranstalter der Leipziger Messe ein wichtiges Entwicklungsfeld der industriellen Transformation mit Blick auf höhere Energieresilienz auf. Im Mittelpunkt stehen skalierbare Fertigungs- und Zulieferprozesse für Schlüsselkomponenten wie Elektrolyseure und Brennstoffzellen.
Erstmals bietet das Areal Intec-Z-Startups jungen Unternehmen eine eigenständige Plattform, um Software, neuartige Technologien und innovative Verfahren vorzustellen. Unternehmen können sich noch bis 15. Januar 2027 für das Areal bewerben. Die internationale Welcome Lounge der Wirtschaftsförderung Sachsen soll zudem die grenzüberschreitende Vernetzung und den Aufbau neuer Lieferketten fördern.
Zur Vorbereitung des Messebesuchs verweist die Leipziger Messe auf die Kooperationsbörse Contact Business Meetings – organisiert von der Enterprise Europe Network (ENN) & IHK zu Leipzig. Über ein digitales Tool lassen sich Termine bereits im Vorfeld verbindlich festlegen.













