DeepL-Studie zur KI-Nutzung

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Bild: DeepL SE

DeepL hat die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur KI-Nutzung und deren Einfluss auf die Produktivität und den ROI von Großunternehmen weltweit veröffentlicht. Demnach wird 2026 für viele Organisationen den Übergang vom Experimentieren mit KI hin zu agentischer Automatisierung markieren. 69% der 5.000 befragten aus Deutschland, Frankreich, den USA, Großbritannien und Japan gehen etwa davon aus, dass agentenbasierte KI ihre Geschäftsabläufe im kommenden Jahr deutlich verändern werden. Führungskräfte in Deutschland sehen folgende Aspekte als die wichtigsten Voraussetzungen für den sinnvollen und vertrauenswürdigen Einsatz von KI-Agenten: Genauigkeit und Zuverlässigkeit (34%), nahtlose Integrationen (27%) sowie klare Leitlinien zu Vorschriften/Compliance (22%). Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche KI-Implementierung sind laut Führungskräften in Deutschland Innovation (z.B. Produktentwicklung, Beschleunigung von F&E) (27%), Produktivitäts Förderung (z.B. Reduzierung von Routinearbeit) (22%) und Kosteneinsparungen (19%). Über die Hälfte der global befragten Führungskräfte (54%) nennen Echtzeit-Sprachübersetzung für 2026 als unverzichtbar. Fast zwei Drittel (64%) planen, Investitionen in KI-Sprachtechnologie zu erhöhen, angeführt von Großbritannien (76%) und Deutschland (74%).

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