Eigene Escape Games entwickeln, eine Vorlesung mit Segelflug besuchen oder bundesweit einzigartige Einblicke in Großforschungsanlagen erhalten – im Wettbewerb um die besten Köpfe setzt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zum Start des Wintersemesters 2024/2025 auch auf ungewöhnliche Lehrkonzepte. Durch aktive Mitarbeit, den Blick über den Tellerrand und interdisziplinäres Denken wollen die Dozierenden den Studierenden nicht nur Wissen vermitteln, sondern vor allem Lust aufs Lernen machen. Ein Beispiel ist etwa die überarbeitete Aerodynamik-Vorlesung. Das Institut für Strömungsmechanik erneuerte sie gemeinsam mit der Akaflieg Karlsruhe, einer Hochschulgruppe des KIT, die seit fast 100 Jahren Flugzeuge sowie Teile davon baut und testet. Die Studierenden lernen nun die theoretischen Grundlagen im Hörsaal und setzen das Gelernte am Ende des Semesters im Segelflugzeug um. So erleben sie hautnah, wie Theorie und Praxis ineinandergreifen. In den Ingenieurwissenschaften treffen Studierende im Workshop ‚Hinter den Kulissen des KIT‘ auf Profis aus der Infrastruktur unterschiedlicher Fachrichtungen des KIT und gewinnen dabei Einblicke in deren Arbeitswelt. Im Kurs ‚Mechatronische Systeme und Produkte‘ arbeiten zudem Auszubildende und Studierende zusammen. Ein Format, dass das KIT ausbauen will.
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