Die Krise zwingt uns alle, über progressive Ideen nachzudenken. Wie können Unternehmen ihre Lieferketten neu aufstellen? Wie kann es gelingen, Vertrieb und Maschinen aus dem Home Office zu steuern? Und wie können wir unsere Arbeit flexibler und ortsunabhängiger gestalten? Diese Fragen beschäftigen viele Unternehmen in der Corona-Krise. Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln, darum geht es vom 27. bis 29. Mai in unserem Makeathon #horizonteOWL. Dafür werden kreative und engagierte Köpfe gesucht, die zwei Tage lang digital an 15 konkreten Challenges von Unternehmen arbeiten. Die beste Idee soll mit bis zu 1Mio.€ Förderung umgesetzt werden. Der Makeathon, der von der it’s OWL Clustermanagement in Kooperation mit Fraunhofer IEM und der OstWestfalenLippe GmbH durchgeführt wird, ist eine Gemeinschaftsaktion für die Region und NRW. Die Bandbreite der Themen deckt dabei viele Aspekte ab, die für Unternehmen bundesweit während der Corona-Krise in den Fokus gerückt sind. So geht es beispielsweise darum, Lösungen für digitale Services zu entwickeln. Weitere Themen sind die Neugestaltung von Zuliefernetzwerken, die Digitalisierung des Vertriebs, Datentransparenz in der Produktion, autonomes Fahren für die Optimierung des Warenverkehrs und kontaktlose Kassensysteme. Wie man Desinfektionsmaßnahmen sicher und komfortabel für viele Anwender bereitstellen kann, daran wird in einer weiteren Challenge gearbeitet. Darüber hinaus werden Ansätze gesucht, wie Home Office und Kinderbetreuung besser vereinbart und die Zusammenarbeit in der Produktentwicklung über unterschiedliche Standorte optimiert werden können. Und nicht zuletzt sollen Unternehmensprozesse nachhaltig digitalisiert und junge Menschen für technische Berufe im industriellen Mittelstand gewonnen werden. Interessierte können sich bis einschließlich Sonntag, 24. Mai online für den Makeathon anmelden. @Kontakt Veranstaltungen:
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