Die Beteiligten betonen in der Pressemitteilung weiter, dass das Potenzial des Projekts weit über den Aluminium-Hochdruckguss hinaus geht und zahlreiche Fertigungsprozesse umfasst, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Sie wollen das System daher so entwickeln, dass es auf andere Maschinen, Werkstoffe und Prozesse übertragbar und anpassbar ist.
„Ein wichtiges Ziel unserer Forschung ist es, fortschrittliche KI-Methoden aus dem Labor in Umgebungen zu bringen, in denen sie messbaren Mehrwert schaffen können“, sagt Wicaksono. „Mit AluKauKi haben wir die Möglichkeit, modernste Forschung im Bereich der kausalen KI mit einer sehr konkreten industriellen Herausforderung zu verbinden – nämlich Abfall zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und Menschen dabei zu helfen, bessere Produktionsentscheidungen zu treffen.“















