Zur Methodik: Bei der zugrunde liegenden IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029 handelt es sich um die dritte Aktualisierung einer 2023 erstmals veröffentlichten Studienreihe. Sie schreibt demografisch und beruflich differenzierte Entwicklungen von Beschäftigung und Fachkräftelücke auf Basis von Daten bis Ende 2024 bis ins Jahr 2029 fort. Grundlage sind Daten der Bundesagentur für Arbeit sowie des Statistischen Bundesamts. Laut IW handelt es sich dabei nicht um eine Prognose, sondern um eine Darstellung dessen, was passieren würde, wenn sich die Trends der vergangenen Jahre unvermindert fortsetzen. Sie zeige Trends, Trendänderungen und politische Stellschrauben auf.

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