PSI Software, ein Hersteller von Energie- und Industriesoftware, und die indirekt vom US-Finanzinvestor Warburg Pincus kontrollierte Holdinggesellschaft Zest BidCo GmbH haben am 12. Oktober ein Investment Agreement geschlossen. Warburg Pincus habe in diesem Zusammenhang seine Absicht bekannt gegeben, ein Übernahmeangebot für sämtliche ausstehenden Aktien der PSI abzugeben. Wie der Softwarehersteller weiter mitteilt, liegt der gebotene Kaufpreis je PSI-Aktie bei 45€, was einem Börsenwert von rund 702Mio.€ entspricht. Das Angebot liegt somit 84% über dem Börsenkurs vom 8. Oktober. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet. Vorstand und der Aufsichtsrat der PSI unterstützen das Angebot und beabsichtigen, vorbehaltlich ihrer Prüfung der von Warburg Pincus noch zu veröffentlichenden Angebotsunterlage und unter Beachtung aller Sorgfalts- und Treuepflichten, den Aktionären die Annahme des Angebots zu empfehlen.
-
Präzise 2D-Inspektion mit nativer Edge-Intelligenz
In der industriellen Bildverarbeitung stellen PC-basierte Systeme oft eine technische Hürde dar. Die Trennung von Bildaufnahme und Datenverarbeitung führt häufig zu Latenzen, erhöhtem Platzbedarf und einem komplexen Wartungsaufwand.…
-
Anzeige
Präzise 2D-Inspektion mit nativer Edge-Intelligenz
In der industriellen Bildverarbeitung stellen PC-basierte Systeme oft eine technische Hürde dar. Die Trennung von…
-
VDI-Studie zu Qualifizierung und Re-Skilling
Ingenieure sehen hohen Qualifizierungsbedarf wegen KI
Eine aktuelle VDI-Studie zeigt, dass Qualifizierung und Re-Skilling in technischen Berufen keine Randthemen sind, sondern ein Schlüssel, um Fachkräfte gezielt in neue…
-
Ergebnisse aus dem Industrie-4.0-Barometer von MHP und LMU
DACH-Region optimiert Kosten, China baut Fabrik der Zukunft
Das Industrie-4.0-Barometer von MHP und der LMU zeigt: Industrieunternehmen setzen international immer mehr Industrie-4.0-Technologien ein. China und die USA bauen ihren Vorsprung…
-
Projektstart auf der Light + Building
Mit CraftForward zum digitalen Produktpass für Handwerksbetriebe
Im neuen Forschungsprojekt ‚CraftForward‘ entwickelt das Fraunhofer IPK gemeinsam mit vier Partnern aus Industrie und Handwerk einen digitalen Produktpass, der zirkuläre Geschäftsmodelle…
-
Ein Lernzentrum für Roboter entsteht
Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (Mirmi) der Technischen Universität München (TUM) und das Unternehmen Neura Robotics planen ein Forschungs-…
-
Anlagenbauer Martin setzt auf Stackable
Abfall wird zu Daten
Seit mehr 100 Jahren baut die Firma Martin thermische Abfallbehandlungsanlagen zur Energiegewinnung. Neuerdings setzt das Unternehmen dabei auf IoT-Datenauswertung. Um etwa den…
-
Praxistest von Comcast, Classiq und AMD
Netzoptimierung per Quantencomputing
In einem gemeinsamen Test von Comcast, Classiq und AMD haben die Beteiligten die Ausfallsicherheit von Internetdiensten durch die Kombination von Quantenalgorithmen und…















