
Als Grund für die Unterschiede zwischen den Ländern bei KI-Lösungen nennen die Studienautoren den Mangel an qualifizierten Mitarbeitenden. In China stimmten insgesamt 88 Prozent der Aussage zu, in diesem Bereich über ausreichend viele Teammitglieder zu verfügen. In der DACH-Region bejahten das 36 Prozent. Überhaupt stellt sich der Mangel an Fachkräften als größtes Hemmnis bei der Einführung von Industrie-4.0-Technologien heraus. Weltweit sehen das 52 Prozent der Teilnehmenden so. Es folgen Legacy-Systeme und die komplizierte Einbindung ins Tagesgeschäft mit einer Zustimmung von jeweils 47 Prozent. Im Vorjahr war die unsichere Bewertung des Returns on Investment mit 67 Prozent noch das am häufigsten genannte Argument. In der diesjährigen Untersuchung stimmten dem noch 43 Prozent der Befragten zu. www.mhp.com















