15 Partner wollen Mitteldeutschland als ‚3D-Druck-Region‘ etablieren

Mitteldeutschland als 3D-Druck-Region etablieren, neue Anwendungsfelder erschließen und die additive Fertigung mit thermoplastischen Kunststoffen auch für kleine und mittlere Unternehmen wirtschaftlich nutzbar machen: Mit diesem Ziel haben sich 15 Partner im Projekt ‚AddiQ‘ (Qualitätssicherung in der Additiven Fertigung) zusammengeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) bringt sich dabei in Projekte zu hochbelastbaren Bauteilen für das Transportwesen und für leichte, komfortable Orthesen ein. Die Projektbeteiligten wollen die Qualitätssicherung in der additiven Fertigung verbessern. Dies sei eine Herausforderung, da sowohl für die Herstellungsverfahren als auch für die damit produzierten Bauteile oft Erfahrungswerte, Messmethoden und Standards fehlten, schreiben die Projektbeteiligten. Diese Lücke wolle man schließen und damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen in Mitteldeutschland schaffen. Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms ‚Rubin – Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation‘ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

www.imws.fraunhofer.de