Startups orientieren sich angesichts des Mangels an Fachkräften auch auf internationale Bewerberinnen und Bewerber. In 6 von 10 deutschen Startups (59 Prozent) brauchen Fachkräfte keine Deutschkenntnisse. In rund der Hälfte der Startups (54 Prozent) ist sogar die offizielle Unternehmenssprache Englisch. Und 7 von 10 Startups (71 Prozent) sagen, dass sie von einem vereinfachten Zuzug qualifizierter Arbeitskräfte aus dem außereuropäischen Ausland ganz konkret profitieren würden. Das sind Ergebnisse aus einer Befragung von 203 Tech-Startups im Auftrag des Bitkom. Demnach wollen 80 Prozent der Startups im laufenden Jahr die Beschäftigtenzahl steigern – im Schnitt um 6 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 38 Prozent beteiligen ihre Beschäftigten am Unternehmen, und weitere 48 Prozent können sich das für die Zukunft vorstellen. 83 Prozent der Befragten kooperiert darüber hinaus mit etablierten Unternehmen.
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